Eugen Batz

In den späten 1970er und den 1980er Jahren beschäftigt sich Eugen Batz vorwiegend mit dem Thema der Figur im Raum

 

In diesen Bildern zeigt er Menschengruppen oder einzelne Menschen, die meist schemenhaft aus einem offenen, imaginären Raum, der durch besondere Lichtverhältnisse charakterisiert ist, heraus- oder eintreten.

Batz kombiniert die wiederaufgenommene Figuration mit dem Formenvokabular aus seiner Bauhaus-Zeit. Dabei behält er in seinen Figurendarstellungen die tachistische Form- und Farbgestaltung der informellen Zeit bei und führt sie mit der strengen Bildtektonik der Bauhauszeit zur Synthese.

Im Bild „Fünf im Raum“ aus dem Jahre 1981 konstruiert Eugen Batz den Bildraum mit Hilfe einer sanft ansteigenden Treppe, die durch unterschiedlich akzentuierte Lichtkuben in einen Tiefenraum führt.
Die fünf Figuren (Menschen) scheinen entspannt zu sein und den Lichtraum zu genießen. Dadurch erhält der klassische Bildaufbau seine heiter feierliche Note.

Fünf im Raum

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